Test: Bürstner City Car

Es muss nur einen geben:

Es wird Zeit, dass wir uns einem modernen Klassiker widmen, dem 6 m-Ducato mit Querbett im Heck. Da gibt es Hersteller, die davon vier oder fünf Modelle im Sortiment haben, weil sie nicht wissen, was man wirklich benötigt. Andere finden keinen Platz für den Kühlschrank und bauen ihn in den Dachstaukasten. Bürstner baut stattdessen nur einen schnörkellosen Grundriss. Ob dieser dann auch alles kann, wollen wir genauer wissen.

Fazit:

Das City-Car präsentiert sich in allen Belangen als praxisgerechtes Reisemobil, das nicht durch einzelne Gimmicks auffällt, sondern durch ausgewogene Abwägung aller Funktionen. Diese Funktionalität wird in sehr stabile und durchaus ansehnliche Möbel verpackt und mit anständiger Bordtechnik ausgerüstet.

So gelingt es, im Testprotokoll das eine oder andere Ausrufezeichen zu hinterlassen. So können wir dem City-Car insgesamt eine sehr durchdachte und solide Machart bescheinigen. Nobody is perfect, aber mit diesem Mobil ist man ziemlich dicht dran. Das macht der Aufbau genauso gut wie die Basis.

 

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