Test Frankia

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Test Frankia I 740 Plus –  Rolling Home

Das Umrunden des Kreisverkehrs fühlt sich an, als wenn man mit dem Rheindampfer um den Loreleyfelsen zirkelt. Der große Mercedes neigt sich mächtig nach Steuerbord. Der Rudergänger hat die Lage fest im Griff und orientiert sich an weiter entfernt liegenden Landmarken, denn vorm Bug hat er keine Sicht. Wird die Kapitäns-Suite im Rücken der Besatzung der gerechte Lohn für die geleistete Arbeit sein? Wir sind optimistisch, denn der erste Blick aufs Wohndeck war vielversprechend.

Fazit: Mit diesem Fahrzeug durchbricht Frankia ganz locker übliche Klassengrenzen. Äußerlich eher unscheinbar halten die inneren Werte mit der Oberklasse mit. Der Trick, mit dem das gelingt, ist ganz einfach: Der I 740 plus verwendet nur 50 cm Baulänge für das Bett statt 2 m. Der Platz wird für einen überzeugenden Wohnraum genutzt. Die Besatzung genießt unauffällig die Vorzüge der Hecksitzgruppe, während nebenan noch versucht wird, das Fahrerhaus in ein gemütliches Wohnzimmer zu verwandeln. So bietet dieser Frankia viel mehr Komfort als es alle herkömmlichen Integrierten, indem er für den Aufenthalt tagsüber ebenso überzeugende Lösungen wie für die Nachtruhe anbietet. Wer nach einem wirklich vollwertigen Feriendomizil auf Rädern unter 8 m sucht, sollte beim Frankia Händler vorbei schauen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in REISEMOBILIST 2/2015.
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