Fiat Ducato: Der silberne Riese

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Mit absoluter Mehrheit herrschen der Fiat Ducato und seine französischen Koalitionspartner über den europäischen Wohnmobilmarkt. Das konsequente Triebkopfkonzept ohne jegliche Technik hinter dem Fahrerhaus ist seit Jahren die Grundlage dieses Erfolges. Ob es noch andere Qualitäten hat, muß das häufigste aller Basisfahrzuge bei uns als einfacher Transporter ohne Wohneinrichtung beweisen.

Fazit: Der Ducato ist nicht nur äußerlich erwachsen geworden. Auch seine inneren Werte haben nochmal zugelegt. Er benimmt sich einerseits fast so, als ob der Personentransport seine Hauptaufgabe wäre und dehnt andererseits sein Einsatzspektrum weit über die 4-Tonnen-Marke hinaus aus. Ein paar unreife Zubehör-Gimmicks kann der Kunde einfach weglassen. Gerne würde REISEMOBILIST auch einen oder zwei Meter beim Wendekreis weglassen, dafür vielleicht die Bodenfreiheit etwas erhöhen. Aber das ist wohl der Preis dafür, dass er sich so tief auf die Piste duckt wie sonst keiner. Man kann eben nicht Alles haben. Aber mit dem Ducato ist man schon ziemlich dicht dran, insbesondere als Basis für einen Kastenausbau: So viel Platz kann in seiner Klasse sonst keiner bieten. Bei der Innenbreite Breite bleibt der Ducato Europameister, da können sich die Wettbewerber in die Länge strecken wie sie wollen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in REISEMOBILIST 1/2015.
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