Test: Mercedes Marco Polo

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Der wahre Kalifornier?

Seit der Urvater aller Campingbusse nur noch aus ein paar Positionen in der Aufpreisliste des Nutzfahrzeuges besteht, rücken auch für die Fans Alternativen in den Blickpunkt. Da ist es nur konsequent, über eine alternative Basis nachzudenken und dem Ausbauhersteller treu zu bleiben. Wir haben uns den aktuellen Westfalia-Campingbus angesehen, der mit Stern auf der Haube zum  schicken Van mutiert ist. Kann man damit noch zum mobilen Reisen aufbrechen?

Die Redaktion bekennt, dem gebotenen Luxus und dem edlen Design zunächst skeptisch gegenüber gestanden zu haben. Das sieht nach diesem Test anders aus: Der praktische Wert als Reiseunterkunft ist dem herkömmlicher Campingbusse ebenbürtig, die Einschränkungen durch die kompakte Karosserie sind minimal. Mit noblem Auftritt und höchstem Fahrkomfort kann der Geschäftsführer seinen Besuch vom Airport abholen, ohne sich für seinen Camper entschuldigen zu müssen.

Der Marco Polo kann beides: Ein Mercedes sein und dabei ein Westfalia bleiben.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in REISEMOBILIST 1/2016.
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