Test: Robel

Robel

Der Alkovenbulli

Es kann nur einen geben. Einen Vertreter der Alkovenklasse, dem zuzutrauen ist, auf den sehr begrenzten Möglichkeiten eines VW-Transporters ein anständiges Alkovenmobil zu bauen. Gelingt dem Robel K 59 HLB die Kreuzung aus Fast-Pkw und Nasenbär?

Fazit

Die Grundrissvariante mit den Längsbetten überzeugt. Robel realisiert das mit 6 m Länge, 3 m Höhe und 3,5 Tonnen Gewicht. Das geht nur, wenn man unnötigen Luxus weglässt, ohne Notwendiges anzutasten. Niemand schnürt dieses Paket so konsequent und erfolgreich wie Frau Robel und Ihr Team. Weniger ist mehr. Wer Reisemobile nach Preis je Aufbaulänge betrachtet, hat es (noch?) nicht verstanden. Wer jedoch ein hochwertiges Fahrzeug zum unbeschwerten Reisen ohne pompösen Ballast sucht, wird früher oder später in Emsbüren vorbeischauen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in REISEMOBILIST 2/2016.
Jetzt portofrei ins Haus liefern lassen:

2016-2