Test: SpaceCamper

Space Camper

Van schon, denn schon

Längst hat VW diejenigen, die sich mit Campingvans auskennen, aus dem großen Markt gedrängt und lässt den California als Livestyle-Massenprodukt vom eigenen Nutzfahrzeugfließband rollen. Kultstatus geht anders. Dazu braucht es engagierte Leute, die ihr Produkt aus der Praxis heraus entwickeln und mit Leib und Seele ihren eigenen Weg verfolgen. Das passiert seit nunmehr 10 Jahren bei Space Camper und deswegen darf ein „Spacy“ Light bei uns als erster VW-Bus zum Test vorfahren.

Fazit

„Sei froh, dass Du nicht im Igluzelt rumkriechen musst, Du unwürdiger Reisemobiltester!“ scheint er mir zuzurufen. Ich habe verstanden: Wo andere Vans vorgaukeln wollen, sie könnten wie ein großes Reisemobil die Crew vor den Unbillen des Campinglebens bewahren, bietet Space Camper lieber ehrliche und durchdachte Lösungen für die Nutzung als Basislager im Outdoorurlaub an. Und genau das ist es, was alle Camping-Vans im echten Leben erwartet. Die schier überwältigende Zahl von genialen Details, die das Leben da draußen wirklich erleichtern, ist dort einfach hilfreicher als verschiebbare Rückbank, Trumaheizung oder Einbauküche. Im Vergleich zu „normalen“ Campingbussen sind Space Camper deutlich besser auf das vorbereitet, was den Nutzer tatsächlich erwarten wird, nachdem er den Showroom verlassen hat. Und das gilt uneingeschränkt auch noch für diesen besonders asketisch ausgerüsteten „Light“, für den die Nutzung als Reisemobil nur ein Nebenjob ist. In der Pressemappe war ein Werbeaufkleber mit dem Claim von Space Camper: „Wir leben das“. Ein besseres Schlusswort fällt der Redaktion dazu nicht ein. Ja, die leben das wirklich. Anders ist die Praxisnähe nicht zu erklären.

Den vollständigen Artikel finden Sie in REISEMOBILIST 3/2016.
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